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Hans Platzgumer veröffentlicht eine kleine Geschichte der Popmusik

Hans Platzgumer, Romanautor, Essayist, Komponist, hat seit den 00er-Jahren den Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens weg von der Musik (KÖB, HP Zinker, Die Goldenen Zitronen, Convertible, to name a few), hin zur schriftstellerischen Arbeit verlagert. Nach dutzenden Alben, Kompositionsaufträgen und tausenden Auftritten gibt er heute mehr Lesungen als Konzerte. Er veröffentlicht Romane, literarische Essays, Songs und ist als Theater- und Hörspielkomponist tätig.

In Ausgabe 43 der schreibkraft, „über musik“, haben wir den Beitrag „Now and Then“ abgedruckt – der Text findet sich in Teilen auch in der kleinen Geschichte der Popmusik wieder.

Platzgumer reflektiert in diesem Buch zum einen die gegenwärtige Popkultur und glztg. ist das Buch ein Plädoyer für dieselbe unter Berücksichtigung aktueller politischer und gesellschaftlicher Zustände. Es ist ein kurzweiliges Lesevergnügen einerseits, ein Werk, das zum Diskutieren anregt andererseits. Das Buch ist hier erhältlich.

News

'neu denken' neu denken

Klimaschutz, Digitalisierung, Wirtschaft, Bibliotheken, Museum, die Zukunft, den digitalen Raum, Schulprojekte: Ist alles neu zu denken. Oder auch: Warum Marken jetzt neu denken müssen! Zusammenleben, Teilhabe, Beton: Gänzlich neu zu

Hans Platzgumer veröffentlicht eine kleine Geschichte der Popmusik

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Spotlight

Kulturland retten

Die kulturelle Zukunft des Landes Steiermark ist bedroht! Durch die schon seit Jahren sinkenden Kulturförderbudgets des Landes sowie die mangelnde fachliche Kompetenz und eine parteipolitische Besetzung des neuen Kulturkuratoriums des Landes Steiermark riskiert die Politik eine Zerschlagung der steirischen Kulturlandschaft. Dabei ist unser Land dringend auf Kunst & Kultur angewiesen: Als Werkzeug der Regionalentwicklung, als soziales Bindemittel und kritischer Spiegel, als Arbeitgeber:in und Wirtschaftsfaktor. Wir sagen Nein zu dieser kurzsichtigen Kulturpolitik und fordern eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen!

Rezensionen

Buch, Rezensionen

Sarah Kuratle:
Chimäre

2025: Otto Müller Verlag, S. 156
rezensiert von Hermann Götz

Der Schönheit späte Rettung Sarah Kuratles zweiter Roman erzählt von einer Zukunft, die versucht, Reste von Natur zu bewahren – und sei es zwischen Buchdeckeln. Es gibt gar nicht so

Buch

Werner Schandor:
Flüchtiges Spiel

2025: Edition Keiper, S. 210
rezensiert von Sabine Dengscherz

Von Kugeln und Haien Werner Schandors jüngster Roman kreist um Spielsucht und Korruption Wir schreiben das Jahr 2002. Zwei Paare machen Urlaub auf den Malediven, und in einer Werbeagentur werden

Buch

Frieda Paris:
Nachwassser

2024: edition Azur, S. 136
rezensiert von Lisa Höllebauer

Ein Langgedicht als Einladung   stellenweise wisst ihr schätzungsweise mehr als ich
und doch hoffe ich euch andernorts zu überraschen Worüber schreiben bei einem Buch, das von allen Seiten positiv besprochen

Buch

Elisa Asenbaum (Hg.):
nie als allein. Phänomen Dialog & lyrische Interferenzen.

2025: fabrik.transit, S. 190
rezensiert von Sabine Dengscherz

Poetischer Dialog als Versuchsanordnung Neun Autor:innen interagieren in einem interdisziplinären Experiment Schreiben ist Dialog: Texte antworten auf Texte, Fäden laufen intertextuell zusammen, treffen aufeinander, ändern die Richtung und werden neu

Buch

Anna Herzig:
Das Seil

2025: Septime, S. 116
rezensiert von Hermann Götz

Eine Geschichte, die auszuckt  „Das Seil“ von Johanna Herzig schnürt einem – kunstvoll – den Hals zu. Ein Seil kann retten, es kann fesseln, es kann Mord- und Selbstmordwerkzeug sein

Buch

Timo Brandt:
Oder die Löwengrube

2025: edition keiper, S. 208
rezensiert von Hermann Götz

Noch mehr Multiversen bitte! Über Timo Brandts Romandebüt „Oder die Löwengrube“ Feministische, sexuell aufgeladene Science-Fiction. So in etwa ließen sich die Romane beschreiben, mit denen Lynn durchaus erfolgreich am Buchmarkt

Buch

Olaf Olafsson:
Berührung

2024: Berlin, S. 335
rezensiert von Hannes Luxbacher

Die Liebe in der Krise Olaf Olafsson verschränkt in seinem Roman „Berührung“ den Lauf der Liebe mit der Covid-Pandemie Es ist der Reiz des Bedächtigen, dem man in Olaf Olafssons

Buch

Werner Fiedler:
Die Apokalypse des frommen Jakob

2024: edition kürbis, S. 243
rezensiert von Hermann Götz

Zeuge gegen Jehova Werner Fiedler wollte ein Drehbuch über seine Kindheit in einer Sekte schreiben. Es ist ein dichtes Buch geworden Jakob wächst mit seiner Mutter Monika auf, die die

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