oder Deine Sorgen möcht ich haben
Die Welt steht nimmer lang, sagt die Großmutter irgendwo in deinem Hinterkopf.
Stimmen im Kopf zu hören, sei Grund zur Sorge, heißt es. Mag sein.
Aber wäre es nicht noch viel besorgniserregender, wenn es nichts zu hören gäbe?
Ist nicht Sprache an sich schon eine Art Stimmengewirr im Kopf?
Eines, das von Menschen und von Diskursflächen stammt, denen wir irgendwann begegnet sind? Wie würden wir uns in der Welt zurechtfinden ohne all diese Stimmen?
Wie würden sie sich in der Welt zurechtfinden, wie sie jetzt ist?
Was würden sie sagen?
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