x
Anfrage senden

Heft 36

ordinär

Das Zauberwort pandemischer Tage heißt „Normalität“. Eben noch, also vor der Corona-Phase, das gering geschätzte Synonym für Fadheit par excellence, avanciert erlebte Norm neuerdings zum Sehnsuchtszustand. Für viele ist sie gar die zentrale Erlösungsperspektive für die Zeit nach COVID-19. Aber wieso? War sie so gut? Oder war sie zumindest besser als das, was mittlerweile als „Neue Normalität“ bezeichnet und mit Franziska Bauers Worten wie folgt zusammengefasst werden kann: „In Krisenzeiten droht der Wahnsinn überhaupt zur Normalität zu werden.“

Editorial

Heft 36/37 ordinär

Feuilleton

Franziska Bauer Ist Normalität ordinär?
Marco Rauch Aufklärung
Martin Baumgartner Geo
Doris Neidl Einbauküche
Michael Helming Das Ding mit der Pussy
Dirk Werner Mondänes Firmament
Katharina Körting „M-Straße“
Bernhard Horwatitsch Erlaubt ist, was gefällt
Alice Le Trionnaire-Bolterauer „wo wir der dinge lachen in kristallner höh“
Harald A. Friedl Wann, wenn nicht jetzt?
Rosemarie Pilz Adhäsion und Aversion
Johannes Várkonyi Mut zur Mitte
Eleonore Zorn Arm, aber sauber
Elisabeth Wandeler-Deck Eine Rille ein Äquator

Rezensionen

Werner Schandor Wie ich ein schlechter Buddhist wurde , rezensiert von Heimo Mürzl
Tonio Schachinger Nicht wie ihr , rezensiert von Heimo Mürzl
Roman Markus Dings oder Morgen zerfallen wir zu Staub , rezensiert von Hermann Götz
Katharina Körting Rotes Dreieck. Chronik eines Verrats. , rezensiert von Werner Schandor
Nadia Rungger Das Blatt mit den Lösungen. Erzählungen und Gedichte. , rezensiert von Nina Köstl

Literatur

Sibylle Severus Der Hut
Syna Sais patrinär
Martin Bachler Das Raunen der Albe
Wolfgang Gulis 66 Meter

    Anfrage

    Möchten Sie ein Heft bestellen?
    Bitte geben Sie die Heft-Nr. und Ihre Adresse an:

    Ihre Kontaktdaten werden zum Zweck der Kontaktaufnahme im Rahmen dieser Anfrage gespeichert. Mit dem Absenden dieses Formulars stimmen Sie dieser Verwendung zu. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.